NuBON´s digitaler Kassenbon erleichtert Kunden Ihren Einkauf

Der Kassenzettel

NuBON – das digitale Portemonnaie für Kassenbons, Kundenkarten und Coupons.

Der erste Satz geht direkt an das Phrasenschwein: “Das Geld liegt auf der Straße, man muss nur genau hinschauen und sich danach bücken!“

Dieser Ausspruch galt viele Jahrzehnte auch für den Einzelhandel und mit einer guten Idee, zuverlässiger Arbeit und Gespür für den Markt konnte man sehr gutes Geld verdienen. Das galt auch noch als Discounter in immer mehr Branchen einbrachen und sich erhebliche Marktanteile mit aggressiven Preisen und Marketing eroberten. Eines blieb dabei immer gleich: Der Kunde kam in das Geschäft ließ sich beraten oder informieren, kaufte, ging wieder und war zufrieden. War er es nicht, hat er sich maximal beim nächsten Einkauf mit ein wenig milderden Abstand dazu geäußert oder ist im schlimmsten Fall einfach nicht wiedergekommen. Das war zwar blöd aber der Kunde musste ja sein Kaufpotential in der Regel regional einsetzen, wenn man mal von den etablierten Katalogversendern absah. Mit seiner Unzufriedenheit hat er dann noch maximal die Nachbarn oder die Kegelfreunde belästigt, was den Imageschaden für ein Geschäft begrenzte. Im positiven Fall, also bei extatischer Begeisterung, war der Kreis der Käuferbeeinflussung ebenso klein.

Mit dem Aufstieg des e-Commerce nach dem Platzen der ersten New-Economy-Blase Anfang der 2000er hat sich dieses Szenario grundlegend gewandelt und rüttelt inzwischen an den Grundfesten der Handelswelt  - weltweit. Mit der permanenten, ubiquitären Verfügbarkeit von Informationen ist der Käufer mündig geworden. Diese Mündigkeit nutzt das Netz konsequent aus und stellt neue Services zu Verfügung, die der Käufer begierig zu seiner Bedürfnisbefriedigung einsetzt.

Das Geld liegt überall dort auf der Datenautobahn, wo sich für den Kunden Probleme lösen lassen.

Und hier macht Online richtig Druck: zu den Produkten werden sämtliche Informationen bereitgestellt, angereichert mit Bewertungen aus der Community sowie Tipps und Tricks und ergänzenden nützlichen Produkten, um das Bedürfnis nach Profit, Ansehen Komfort Freude und Ego-Streicheleinheiten bestmöglich zu befriedigen. Da kommt der versierte Verkäufer ob der Informiertheit seiner Kunden aus dem Staunen kaum noch heraus. Sämtliche Details sorgen für eine Transparenz, die auch vor den Preisen nicht haltmacht und auch die letzte Bastion – die sofortige Bedürfnisbefriedigung bei einem stationären Einkauf – fällt durch immer ausgefeilte Logistikkonzepte der Onliner!

Oliver Samwer hat zum Halali geblasen und orakelt, dass 80% der Stationärhändler vom Markt verschwinden!

Der etablierte Handel schaut hilflos zu und lässt sich Milliarden an Umsatzvolumen abjagen. Geradezu albern wirkt da in manchen Geschäften das Handyverbot, mit dem die mündigen Kunden ihren Kauf absichern möchten. Andere stecken den Kopf in den Sand und hoffen, dass der Sturm vorbeizieht oder geben tatsächlich einfach auf.

Und hier der zweite Satz für das Phrasenschwein: “Wenn der Wind bläst, kann man Mauern errichten oder Windmühlen bauen!“

Die Mühlenbauer und Innovativen fragen sich, wie man das Onlineerfolgsmodell auf die Fläche bringt? Wie man die Community an die Kasse bekommt und den Online- und immer mehr den Mobilekunden begeistert.

Ein wunderbares Werkzeug  wurde dem Handel von Steve Jobs (möge er auf einer Apple-Cloud ruhen) geschenkt – das Smartphone!

Es bietet den technologischen Brückenschlag, um die erfolgreichen neuen e-Services in das stationäre Geschäft zu übertragen. Über digitale Services am POS hat der Händler die Chance dem Kunden seine Mündigkeit zurückzugeben.

Beim Eintritt ins Geschäft wird der Kunde mit einem passenden Willkommen-Coupon incentiviert und bekommt dank BLE-Technologie vielfältige Informationen zum gewünschten Produkt angezeigt. Sofern eine Produktvariante oder –spezialität nicht verfügbar ist, kann er sie im eigenen Web- oder Partnerwebshop direkt bestellen und nach Hause liefern lassen.

Und der lästige Kassenzettel? Dieses selten beachtete, zerknüllte, zerrissene oder verweigerte, „Bon liegt schon in der Tüte“ und dann verzweifelt gesuchte Stück Papier?

Na der wird direkt auf das coole Smartphone gepusht!

Und schon haben wir die Basis für eine neue Form der Kommunikation mit dem Kunden Anonymus! Wir können additive nützliche Produkte anbieten (das Übertragen aus dem e-Commerce von Empfehlungen), wir können den Kunden nach seiner ehrlichen Meinung fragen (Bewertungen) und das als ein Instrument zum ständigen Verbesserungsprozess aufgreifen, wir können die Kauffreude nutzen und den Kunden dieses direkt in seine sozialen Netzwerke posten lassen (virales Marketing) und bei einer Reklamation muss nicht auf der Suche nach dem Kassenbon das gesamte Haus auf den Kopf gestellt werden (einfacher Retoureprozess). Schon bald ist eine Basis vorhanden, diese wertvollen Informationen der Kaufhistorie für gezielte Ansprache zu nutzen (echtes CRM und weg vom Spray and Pray).

Das alles ist Service, macht den Einkauf runder sowie modern und basiert darauf, dass Sie lediglich dieses kleine notwendige Stück Kassenzettel, in digitaler Form Ihrem Kunden zur Verfügung stellen.

Und schon sehe ich da ein Funkel in den Augen der Händler – oder spiegeln sich da doch ein paar im Kassenzettel versteckte Edelsteine wieder?

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